Oct 232015
 

Actually I am feeling distinctly zombie-like by now.

I got sick about a week ago, and so I had to cancel the Saturday knitting meeting. I am still having a cold but I’m feeling much better now. But then I had to go to two parent meeting-things in a row, one on Tuesday, and one on Wednesday, and to a doctor’s appointment on Thursday, and by then I looked to wrung out from not getting enough sleep and time on my own that the doctor asked me three times if I were okay.

Um, yes. I’m just so tired that I’m barely conscious, sorry.

Which meant that yesterday passed in a kind of fog but last night I got almost enough sleep, and I am feeling well enough that I only want to curl up on the floor to take a nap about once or twice per hour.

Those of you who have been following this blog (or know me in real life) know that I have been rather obsessed with getting enough sleep for years now. And I am getting better at turning the lights out at a reasonable time. Which doesn’t mean I am doing that every night. And these days when I go to bed on time I still might not get enough sleep because my body has learned a new trick:

I turn out the lights at 9.30 or so, I sleep really well, then I wake up wide-eyed and completely awake – one hour before my alarm.

Now you’d think that my body would be telling me I’ve slept enough, eight hours is plenty, go on with your life but I’m still all tired all day.

So I’m trying the „good sleep hygiene“-thing. No alcohol most days, no screens after dinner, no bright lights, get ready for bed early, then read in bed for a few minutes, I meditate every day, and exercise most days. Still. I sleep, I wake up, I can’t fall asleep again, I’m all tired all day.

And it’s not that I have thoughts running through my brain, or that I’m worrying in the middle of the night. I just wake up – bam! – and I’m awake. Very annoying.

Though I have to say that meeting people in the evening after work is always rather draining. And every time I meet with other parents, and hear their stories about their children, and themselves, and school I need days and days afterwards to rethink them, and make sense of them, and sort through them.

Every single time. Which is why I don’t go out to meet people all that often. Especially when it means getting home late and not getting enough sleep on top of it.

But both the meetings I went to felt necessary, and I did have fun while there. It’s only that I’m barely functioning the next day. And I if I do it two days in a row it takes me about a week to recuperate.

Now you might ask, „If meeting people is so draining to you why do you do it?”

Well. It might be exhausting but it’s also nice and fun. I like talking, and learning about other people, and exchanging stories. It’s just that I need a break afterwards.

As I said, today I am feeling much better already, and I will only teach very few students, and then I will have the whole afternoon and tomorrow to myself. Which will be glorious.

And if I’m lucky I will manage to go to bed early enough that I can get enough sleep even if I wake up at 5 am.

So what are your weekend plans?

 

  4 Responses to “So that was kind of a busy week”

  1. Mein Wochenendeplan ist schrecklich vorhersehbar: Füße hoch, lesen, bloggen und Sofaschlaf, wenn ich ihn auf die Reihe bekomme. Sofaschlaf ist gerade meine einzige Rettung vor der endgültigen Zombiefizierung, denn das Thema Schlaf ist bei mir auch gerade sehr schwierig. Normalerweise gehe ich irgendwann nach Mitternacht ins Bett und stehe zwischen acht und zehn Uhr relativ ausgeschlafen auf. Aktuell muss ich aber um sechs Uhr aufstehen und wenn ich mich noch einmal hinlege, dann ist der Schlaf zu lang und nicht erholsam, wenn ich aufbleibe, bin ich den ganzen Tag unkonzentriert und jede Tätigkeit benötigt mehr Energie als normal. Erst gegen 21 Uhr fühle ich mich einigermaßen wieder wach – und kann deshalb nicht schlafen, wenn ich versuche früh ins Bett zu gehen. Und ich hasse es, wenn ich im Bett liege, nicht einschlafen kann und meine Gedanken anfangen zu drehen … Ich hoffe, du bist wirklich wieder fit (und bekommst den Rest des Winters keine neue Erkältung ab) und hattest einen schönen Start ins Wochenende! 🙂

  2. Am Wochenende darf ich meist ausschlafen. Mein Mann kümmert sich dann um die Kinder. Dafür bin ich nachts grundsätzlich zuständig für die Kinder. Falls ich am Wochenende relativ früh aufwache, bleibe ich im Bett und höre per iPod ein Hörbuch oder Podcasts. Wenn ich danach aufstehe, fühle ich mich ausgeruhter, als wenn ich sofort aufspringe.

    Wenn Du eine Stunde zu früh aufwachst, könntest Du dann nicht die Zeit nutzen z.B. für den Haushalt oder so und Dich dafür später eine Stunde hinlegen?

    Ich wünsche Dir weiterhin gute Besserung!
    Mein Husten lässt endlich ein wenig nach.

    Liebe Grüße aus Berlin,
    Henriette

  3. Komisch. Ist bei mir auch gerade so. Allerdings wache ich um vier auf und fahre erstmal ein Stündchen Gedankenkarussell. “Aha!”, hebt der innere Psychologe einen Finger, “das ist aber ein typisch depressives Symptom! Wie geht’s uns denn?” Gut, tatsächlich. Bis auf den Energiepegel, der könnte besser sein. Aber sonst gut.
    Mein letztes Wochenende stand im Zeichen des Dartsports, es war ein großes Turnier in Hamburg vom Deutschen Dartverband, ich war nur gucken und Leute treffen, und das war toll, aber danach bin ich auch immer – um die treffenden Worte von Jochen Malmsheimer zu verwenden – “mental geschreddert und subfontanell aufgeschraubt” und brauche Pause. Und das kommende Wochenende wird Kofferpacken enthalten: ich fahre am Montag für eine Woche nach Langeoog. Alleine, der Liebste kommt am Wochenende nach, aber die Woche habe ich für mich. Ich freu mich wie doof. Lesen, schlafen, Strandspaziergänge, stricken, Tee trinken. Das ist soooo nötig.

  4. Wochenende? Gesund werden, mal wieder. Mich jagt momentan ein Infekt nach dem nächsten, sehr ermüdend. Deine Schlaf-Aufwach-Beschreibung klingt danach, als würde entweder dich irgend etwas wecken oder als bräuchtest du nicht mehr Schlaf. Ich hatte auch eine Zeit, in der ich seltsam früh aufgewacht bin. Irgendwann habe ich gemerkt, dass mich der Nachbar und/oder der Zeitungsausträger weckt. Das Geräusch, was weckt, war aber immer schon weg, wenn ich wach wurde, so dass ich das nur schwer nachvollziehen konnte. Andererseits könnte müde und abgeschlagen-sein ja auch an was anderem liegen… (schreibt die, die gerne wacher/fitter/ernergiereicher und weniger infektanfällig wäre, und bei der das ziemlich sicher nicht an zu wenig Schlaf liegt).
    Noch ein Gedanke: hilt dir vielleicht meditieren direkt Abends nach einem Treffen, um deinen Kopf schneller wieder frei zu bekommen? (Auch wenn du dann noch etwas später ins Bett gehst).
    … und jetzt suche ich die letzte Podcast-Folge und praktiziere Samstags-morgens.stricken-und-der-Mann-schläft-noch

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