Jan 202014
 

Well, that didn’t happen.

I only thought about it because there were so many unread books around the house and on my ereader, and also I wanted to sew and buy more clothes, and the money for that had to come from somewhere. The many, many books lying around that I had bought or gotten as a present, all books that I had been very excited about when ordering them, or receiving them, those books were weighing on me.

Every single book I have around that I didn’t get to read felt (and still feels) like a chore not done.

I don’t want reading to be a chore. Since I no longer am at school there is really no mandatory reading in my life and that’s a good thing. About a dozen unread books to choose from feels like opportunity, and choice, and freedom. Two shelves of unread books, and more than a hundred ebooks I haven’t read yet – not so much.

I started buying ebooks because I don’t have room on my shelves anymore, and I won’t be installing new bookcases soon. Though I have to admit that I’m thinking about adding a shelf in the bedroom for my books about knitting, spinning, and sewing. That’s a whole new field I’ve added to my library, and I don’t really want to throw out that many books from my fiction or other non-fiction books.

But. I started getting ebooks. And they’re very tempting. Also you can want one, and then have it within minutes. It’s almost too tempting. The ebooks were one reason why I started turning off the wifi before dinner. Otherwise I’d stay up all night reading a book – which is already a bad thing because then I’ll feel horrible the next day – and then I’d download the next in the series immediately afterwards and stay up even longer. I no longer do that, it’s not good for me.

So I had this plan, I’d only buy books I had either pre-ordered already, or that were coming out from authors I buy everything from. The rest of the year I was going to read the books I already had. 150 books, or rather 200 should get me through almost three years without buying anything new so I wouldn’t actually be depriving myself of anything. 

If I encountered a book I wanted I’d put it on my wish list, or download a sample and put it in the “buy later”-folder. All very sensible.

Then I found Debora Geary’s “Modern Witch” series. And soon I was downloading all of them, and wanted more. And all the books I had suddenly became very unappealing. And then I bought a new book. And then another one. And another one.

I don’t know how many books I bought last year. I think it might be a little less than the years before but not all that much less. So not buying books was a complete failure. (My plan of updating my wardrobe didn’t work either, by the way.

It seems that buying books is still more important to me than buying clothes. Which is no surprise when you know that I’m reading about 70 books a year but am basically wearing the exact same thing most days. I usually am the kind of person who only buys new clothes or shoes because the old ones are full of holes or completely faded. Or don’t fit anymore.

So that leaves me with still way more books than I need. I can’t sell ebooks, unfortunately. Most of the books I still want to read, only I never quite get around to it. It feels as if a book has grown stale sitting on the shelf for more than a few weeks. Which is complete and utter nonsense.

So I’m trying something different this year in dealing with the pile of unread books, I’m making a new rule to read one “old” book for every new one. I don’t know if that will be enough but right now it does feel doable. Much more realistic than last year’s attempt. Right now I’m finishing a book that I started about 1 1/2 years ago or so. It was a birthday present. It’s a real book so I decided to put it with the swimming stuff and take with me to the pool. Then I hurt my ankle and didn’t go to the pool anymore. So I never finished it even though I like it. Of course the problem with this book is that it is the first of a series. So when I finish it, and since I like it, I might have to buy seven more books because I read this one.

I could put them on my “buy later”-list, though…

How do you deal with piles of unread books? Or don’t you have any? How?

  2 Responses to “2013 was supposed to be the year of not buying books”

  1. Eigentlich müsste ich hier jetzt nur meine Challenge-Seite verlinken … 😉

    Mein SuB (Stapel ungelesener Bücher) ist seit 2012 auf einem Stand unter 100 – aktuell pendelt er um die 80 -, wobei ich dazu sagen muss, dass das nur die deutschen Belletristik-Titel sind. Sachbücher, Comic, Manga, Hörbücher und englische Titel zähle ich getrennt davon. Ich muss dazu sagen, dass ich ziemlich lange Zeit ziemlich wenig Geld für Bücher hatte und dann ein paar Jahre lang ziemlich “übermütig” war, als ich mir regelmäßig Buchzugänge leisten konnte.

    Wie ich mit meinem SuB umgehe?

    1. Schaue ich ihn regelmäßig durch und miste aus. Denn da ich inzwischen eine Genres nicht mehr mag, die ich früher unterhaltsam fand, können einige ältere Titel ungelesen verkauft werden oder in die Bibliothek wandern.
    2. Habe ich auf meinem Blog am Anfang jeden Monats eine aktuelle Liste, die mir immer wieder die Titel ins Bewusstsein ruft, die ich vielleicht schon wieder vergessen habe. Da vermerke ich auch die gelesenen und neuangeschafften Bücher, um einen Überblick über das Kommen und Gehen zu haben.
    3. Ich versuche bewusster Bücher zu kaufen. Wenn man so viele Titel gelesen hat, die nur “ganz nett” waren, dann wird man kritischer.
    4. Challenges … *g* Mein langsam wachsender Stapel mit englischen Belletristik-Titeln wird hoffentlich im Rahmen der “English Challenge” schrumpfen. Die Hörbuch-Challengen soll man für Ordnung in dem Regalfach sorgen (auch wenn ich dafür schon wieder einige Titel geliehen bekomme), die Sachbuch-Challenge soll das betreffende Regal leerer machen und meine selbstauferlegten Monatsvorhaben geben mir die Chance mal gezielter ein paar Sachen aus dem SuB zu greifen. Während ich die “offiziellen” Challenges (Hörbuch und Sachbuch) schon ernster nehme, sind meine Vorhaben eher Vorschläge, die ich mir mache.
    5. Ich kaufe sehr, sehr selten E-Books. Zwar lade ich den einen oder anderen kostenlosen Titel runter, aber auch da bin ich sehr vorsichtig. Diese Dateien sind so schnell geladen und verstopfen dann nur den Reader. Gekaufte E-Books gibt es von mir wirklich nur noch, wenn es Bücher von Lieblingsautoren sind, die es aus dem einen oder anderen Grund nicht zu einer TB-Veröffentlichung geschafft haben oder die im Import entsetzlich teuer wären.
    6. Habe ich mir letztes Jahr “Taschengeld” für Bücher, Spiele usw. eingeräumt. Es hilft mir, dass ich nun einen festen Etat habe, den ich nicht überschreiten will. Das sorgt auch dafür, dass ich mir gezielter Bücher kaufe, um z.B. Reihen zu vervollständigen. Die eine oder andere Neuerscheinung muss ich dann vielleicht in den nächsten Monat schieben oder hoffen, dass ich sie zu Weihnachten oder zum Geburtstag geschenkt bekomme, aber insgesamt klappt das ganz gut.

    Überhaupt hilft es etwas Geduld zu entwickeln, bevor man sich ein neues Buch anschafft. Es ist ja nicht so, dass mir in der Zwischenzeit der Lesestoff ausgehen würde …

  2. Hallo Susanne,

    früher ging es mir ähnlich wie Dir. Und ich habe auch verschiedene Maßnahmen ausprobiert, bis ich den für mich richtigen Weg gefunden habe. Als ich im Studium sehr wenig Geld hatte, habe ich mir gar keine Bücher mehr gekauft und stattdessen meine Wunschliste gefüllt und auch regelmäßig aktualisiert. Bei Amaz*n kann man ja auch Prioritäten setzen, damit die Leute wissen, was ich mir ganz besonders zum Geburtstag wünsche.
    Ich habe auch die Bücherei extrem genutzt. Meine Wunschliste habe ich vorher ausgedruckt und mir im Netz die Signaturen der Bücher rausgesucht, sodass ich sie in der Bücherei gezielt suchen und ausleihen konnte. Was ich gelesen habe, habe ich anschließend von der Wunschliste gelöscht. Nur ganz selten blieb das Gefühl, ein Buch unbedingt besitzen zu müssen. Wenn ja, dann blieb es mit höchster Priorität auf der Wunschliste.
    Heutzutage kann man die Büchereibücher online verlängern, solange sie nicht von anderen Leuten vorbestellt wurden. Das macht die Sache noch mal komfortabler.
    Aber ich bin halt auch gut im Verzichten. Wenn man schon als Kind ständig hören muss: “Das ist zu teuer, dafür haben wir kein Geld”, wird man automatisch bescheiden.
    Trotzdem wuchs mein Stapel ungelesener Bücher irgendwann immer mehr, obwohl ich mir kaum welche gekauft habe. Und auch das kann belastend sein, wenn man wenig Platz hat oder umziehen muss. Also habe ich eine Zeit lang auch die Regel befolgt, immer abwechselnd ein neues Buch und ein altes zu lesen. Kombiniert mit meiner 10%-Hürde (= Wenn mich ein Buch nach 10% der Seiten nicht wirklich interessiert, höre ich auf und lese ein anderes), kam ich endlich voran. Man muss nämlich nicht jedes Buch zu Ende lesen. Wenn es blöd oder belanglos ist oder eine Nachahmung einer anderen Geschichte, darf man aufhören! Ebenso darf man auch eine Serie abbrechen, wenn sie blöd wird. So habe ich z.B. die Elisabeth-George-Krimis früher verschlungen, aber dann ab “Nie sollst du vergessen” boykottiert. Von Artemis Fowl war ich anfangs auch sehr begeistert, aber ab Band 4 fand ich die Reihe plötzlich doof und habe zwar enttäuscht, aber konsequent die Lektüre abgebrochen.
    Ich lese auch immer mehrere Bücher parallel. Eins liegt auf dem Nachttisch, eins auf dem Klo, der E-Reader ist in meiner Handtasche.
    Regelmäßig gehe ich meine Regale durch und sortiere aus. Die Bücher, die an der 10%-Hürde gescheitert sind, kommen sofort in die zu-verkaufen-Kiste. Wenn genug zusammen sind, verkaufe ich sie bei Rebuy oder Momox.
    Da ich also vieles aus der Bücherei lese, oft gebrauchte Bücher kaufe oder zumindest auf die Taschenbuchausgabe warte, spare ich eine Menge Geld. Ja, manchmal ist das hart, aber es ist ja nicht so, dass ich auf dem Trockenen säße…

    Grundsätzlich finde ich das Bücherhorten viel weniger schlimm als das Kleidungshorten. Bücher passen immer, kommen nicht aus der Mode und sie werden auch nicht in Bangladesh von kleinen Kindern hergestellt. Es ist doch prima, dass Du Klamotten nur kaufst, wenn es wirklich notwendig ist. Mir ist auch wichtiger, was Menschen im Kopf und im Bücherregal haben, als welches Outfit sie tragen…

    Ich wünsche Dir viel Erfolg auf Deinem Weg und freue mich, wenn Du davon berichtest.

    Liebe Grüße,
    Henriette

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