Sep 272010
 

Eine doch kürzere Folge als ich erwartet hatte.

Erwähnt wurde:

der Textilmarkt in Benediktbeuern und WWSIP-Day in Hamburg

meine Projekte (Ravelry-Link): Ebony Turtleneck, Maplewings, Michael, Devon, Lotus Leaf Mittens, Struan

Stephanie Pearl McPhee

Tara Jon Manning über Stash – Destash (englischer Artikel in Knitty).

Die versprochenen Bilder von meinem Wollvorrat reiche ich auf meinem Blog nach. (Bitte hier entlang: Stash-Fotos.)

  2 Responses to “Handgemacht – Folge 3: Warum die Wolle immer mehr wird”

  1. Hmmm… nein, ich glaube, so Dinge wie Wolle, Stoffe* und Bücher** vermehren sich auf völlig natürliche Weise, und man kann nicht viel dagegen machen außer das alles abzufackeln und sich dann in psychiatrische Behandlung zu begeben.

    Ich schaffe es zum Glück noch, meine Wollvorräte unter Kontrolle zu halten, indem ich sehr gezielt einkaufe: Wolle gibts nur, wenn ein Projekt fertig ist und ich schon genau weiß, welches Muster in welcher Farbe ich als nächstes will. Und dann gibts auch nur relativ teure Wolle, damit ich es mir _ganz_ genau überlege.
    Funktioniert größtenteils.
    Die Projektpopulation hält sich zum Glück auch in ihren natürlichen Grenzen, weil wir nicht genug Nadeln haben, als dass ich mehr als drei Sachen gleichzeitig stricken könnte – mit der Spinnsache ist es genauso: eine Spindel verschenkt, schon hab ich nur noch zwei und muss damit erst brav den einen Kammzug fertig machen, bevor der neue drankommt…

    Was mir eher Probleme bereitet, ist der über 20 Jahre alte Vorrat meiner Mutter, die auch recht exzessiv gestrickt hat, vor allem als wir noch kleiner waren. Der ganze Dachboden ist voll mit alter 80er/90er-Jahre-Wolle! Die werden wir doch nie wieder los.
    An meinen eigenen Wollen stören mich eher die Restknäuelchen, die so übrig bleiben, und ich hab halt keine Babies oä im Bekanntenkreis, die man bestricken könnte.

    Vielleicht könnte man ja anfangen, Zeug zu stricken, um es dann zu spenden?

    Oh, und podcasttechnisch: nein, du hast nicht zu schnell geredet, auch beim Vorlesen nicht; ich fand es sehr angenehm zuzuhören. 🙂

    * davon wollen wir nicht reden.
    ** wobei ich es letztes Jahr geschafft habe, fast dreißig Bücher per bookcrossing zu verschenken! Dann waren die Regalebretter nur noch zweireihig belegt.

  2. Hallo Susanne!

    Mehr durch Zufall bin ich auf deinen Podcast gestoßen und bin total begeistert! Deine Stimme klingt total angenehm und die Themen sind schön kurzweilig zum Zuhören.

    Freu mich schon sehr auf die nächste Folge! Weiter so! 🙂

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