Jan 122013
 

Gestrickt und gehäkelt habe ich:

green gretel
woven scarf
 
Gesponnen habe ich:

Erwähnt wurden:

weihnachtsgeschenke

  2 Responses to “Handgemacht – Folge 29: Projekt Kleiderschrank 2013”

  1. Hi Susanne,

    das Klamottenproblem habe ich auch. 🙁 Bei Oberteilen sind die Ärmel zu eng und viel zu lang, bei Hosen ist der Bund zu weit, weil ich breite Hüften und eine schmale Taille habe, die Hosenbeine sind zu lang… es ist zum Verzweifeln. Leider kann ich überhaupt nicht nähen und es macht mir auch gar keinen Spaß. Ich muss deshalb mit den halbwegs passablen Jeans zu einer türkischen Änderungsschneiderei gehen, aber das ist natürlich lästig und nicht ganz billig.
    Ich bin also gespannt, wie sich dein Kleiderschrankprojekt entwickelt und drücke dir die Daumen, dass es mit dem Nähen klappt.

    Dein Song hört sich klasse an! Obwohl ich eigentlich keinen Gesang mag, gefällt mir deine Stimme sehr gut. 🙂

    LG Andrea

  2. Vielen Dank für die interessante Folge! Es hat wieder viel Spaß gemacht, Dir zuzuhören.

    Das Projekt Kleiderschrank habe ich seit etwa einem Jahr und ich bin wirklich ein gutes Stück vorangekommen. Mir passen auch keine Sachen von der Stange und genauso wenig die Konfektionsschnitte z.B. von Burda (außer Röcke mit Gummizug). Ich will aber auch nicht alle meine unpassenden Sachen wegwerfen und neue nähen, sondern ich ändere Stück für Stück meine Kleidung und trage viele Sachen endlich wieder, die vorher lange Zeit Schrankhüter waren.

    Das Andern von Schnitten lohnt sich wahrscheinlich nur, wenn es nur ein oder zwei Details betrifft. Aber auch ich müsste so viel ändern, dass ich meine Schnitte lieber gleich selber mache oder von vorhandenen Sachen kopiere.

    Vielleicht wäre das Buch “Passt!” ja das richtige für Dich? Lucy vom schönen Nähblog Nahtzugabe hat ausführlich dazu geschrieben:
    http://nahtzugabe.blogspot.de/2011/09/passt-selber-schneidern-nach-ma.html
    Und hier hat sie ein Kleid danach genäht:
    http://nahtzugabe.blogspot.de/2011/09/ein-kleid-mit-passt.html
    Wenn ich es richtig verstanden habe, gibt man alle Maße (nicht nur die drei üblichen Brust/Taille/Hüfte) in ein Computerprogramm ein und das errechnet daraus, wie die Schnittteile aussehen müssen. Dann druckt man den Schnitt aus und kann loslegen. Einziges Problem: Das Programm läuft nur auf Windows. Deshalb habe ich es mir nicht gekauft.

    Noch eine Idee zu Deinem Rock: Vielleicht kannst Du an beiden Seiten einen schmalen Streifen Stoff einfügen, vielleicht sogar in einer Kontrastfarbe, das kann sehr schick aussehen. Oder Du schneidest einfach nur die Seitenteile neu zu, wenn Du so viel Stoff übrig hast. Dann musst Du nicht den ganzen Rock neu zuschneiden und nähen.

    Liebe Grüße aus Berlin,
    Henriette

Leave a Reply